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„Cannabis – quo vadis?“

Cannabis - quo vadis?

Zielgruppe/ Präventionsansatz

Schüler*innen ab 12 Jahren und junge Erwachsene

Beschreibung

Bestehende Mythen wie z. B. „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Zudem werden die Teilnehmenden des Workshops unter anderem über mögliche Auswirkungen auf den Straßenverkehr aufgeklärt. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Auch Situationen zu Hause und in der Schule werden durchgespielt und diskutiert. Zusätzlich wird ein Perspektivenwechsel mit Eltern/Bezugspersonen sowie Lehrkräften angeregt. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in deren Region.

Dank zusätzlicher finanzieller Mittel des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), die der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Verfügung gestellt wurden, konnte „Cannabis – quo vadis?“ zum einen durch die Villa Schöpflin unter Einbindung des Moderatorinnen-/ Moderatoren-Netzwerkes inhaltlich aktualisiert und erweitert werden. Zum anderen konnte das Institut für Therapie und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) hinsichtlich der Neuerungen eine Evaluation vornehmen. Die Kurzusammenfassung der Ergebnisse finden Sie hier

Weiterführende Informationen

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