Neue Filmreihe in Heidelberg startet am 20. Oktober mit „22 Bahnen“.

Gemeinsame Stellungnahme zu Alkohol-,Tabak-, Cannabis-, und Glücksspielwerbung
Die beteiligten Verbände (z.B. DHS, Bundesärztekammer, fdr, DG Suchtmedizin u.v.a.) fordern den Gesetzgeber auf, die Regulierung der Werbung und Besteuerung für Suchtmittel und Glücksspiel an den Stand der wissenschaftlichen Evidenz anzupassen.
Die derzeitige Politik subventioniert die Suchtmittelindustrie indirekt auf Kosten der Sozialkassen. Eine evidenzbasierte Regulierung muss darauf abzielen, die volkswirtschaftlichen Verluste von über 136 Mrd. € jährlich zu senken.
Im internationalen Vergleich bestehen in Deutschland relevante Regelungslücken für Alkohol-, Tabak-, Cannabis-, und Glücksspielwerbung sowie für digitale und influencerbasierte Marketingformen. Die Steuern zählen zu den niedrigsten in Europa (DKFZ, 2022; DKFZ und Deutsche Krebshilfe, 2025). Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat umfassende Beschränkungen von Alkoholmarketing (einschließlich Werbung, Sponsoring und Promotion) sowie die Erhöhung von Steuern als wirksame Maßnahmen der Alkoholpolitik empfohlen (WHO, 2024).
Wir, die LAG BfS/KSB, unterstützen diese Forderung und laden Sie ein das gesamte Dokument zu lesen: https://www.dhs.de/unsere-arbeit/stellungnahmen.
